Archiv für November 2011
Der zurzeit am meisten besuchte Artikel auf unserem Weblog
In der Statistik unseres Weblogs wird auch festgehalten, mit welchen Suchbegriffen die Besucher auf unser Blog kommen. Das ist sehr interessant und aufschlussreich und manchmal auch ein bisschen amüsant. Wenn zum Beispiel die Suchanfrage „zehn goldene Regeln fürs Schreiben” direkt auf unseren Artikel „Die zehn goldenen Regeln für gutes Schreiben gibt es nicht” führt, dann ist das schon sehr schön.
Sehr interessant dabei ist, dass die Suche, die im Moment am häufigsten zu uns führt, die Frage nach dem Amazon-Verkaufsrang ist. Dementsprechend liegt unser Beitrag zu diesem Thema auch ganz vorn auf der Liste der meistbesuchten Beiträge.
Die Sprache der Wirtschaft
„Wirtschaft und Sprache führen eine merkwürdige Ko-Existenz. Sie beeinflussen sich gegenseitig, so viel ist sicher. Aber sie mögen sich nicht“, schreibt Christoph Moss, der Herausgeber des Buches „Die Sprache der Wirtschaft“. In seinem Sammelband betrachten mehrere Fachautoren die Sprache der Wirtschaft aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Erkenntnisse sind für Unternehmer genauso interessant wie für Journalisten oder PR-Experten. Und auch wir haben für unsere eigene Arbeit viel Wissenswertes und Nützliches aus diesem Buch erfahren.
In der Amazon-Produktbeschreibung heißt es übrigens: „Ein praktischer Band für jeden, der sich mit Wirtschaftsjournalismus beschäftigt.“ Diese Aussage ist zumindest irreführend, da allenfalls einer der elf Beiträge primär das Thema „Wirtschaftsjournalismus“ beleuchtet. Letztlich geht es vielmehr um die Unternehmenskommunikation, darum, wie Unternehmen mithilfe der Sprache das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen wollen und wie sie stattdessen das Vertrauen durch die Sprache wieder verspielen. – Das ist aufschlussreich für jeden, der im oder für Unternehmen schreibt.
Vor- und Nachteile von „Book on Demand“-Anbietern
Im Artikel der letzten Woche haben wir anhand eines Beispiels festgestellt, dass die Publikation eines Buches im Selbstverlag – selbst bei einer kleinen Auflage – schnell 4.000 Euro kosten kann. Im Beispiel sind wir von einem Buch mit 200 Seiten im DIN-A5-Format und einer Auflage von nur 100 Exemplaren ausgegangen. Da die Auflage bereits sehr klein ist, kann an dieser Stelle kaum mehr gespart werden. Wie lassen sich aber dann die Kosten senken? Einen Weg offerieren die immer zahlreicher werdenden „Book on Demand“-Anbieter. Wir haben uns einige Produktionen von verschiedenen Anbietern dieser Art angeschaut und für das Beispielbuch zugleich einige Angebote angefordert – und kommen zu dem Ergebnis, dass die Kosten allenfalls geringfügig niedriger ausfallen, sofern weiterhin auf eine gute Qualität wert gelegt wird. Allerdings ist das gesamte Leistungsspektrum einiger „Book on Demand“-Anbieter dennoch überaus interessant. Den Rest des Beitrags lesen »
Was eine Publikation im Selbstverlag kostet
Immer mehr Autoren und auch Unternehmen verzichten für ihre Publikationen auf die Verlagssuche und publizieren ihre Bücher stattdessen im Selbstverlag, wofür es oft gute Gründe gibt. Wer jedoch mit dem Gedanken spielt, das eigene Werk in Eigenregie zu publizieren, muss natürlich die Kosten im Blick behalten. Und das ist insbesondere für diejenigen nicht ganz einfach, die zum ersten Mal ein Buch publizieren. Anhand eines typischen Beispiels wollen wir daher einmal offenlegen, mit welchen Kosten tatsächlich zu rechnen ist.
Wir gehen dafür von einem Softcover-Buch im DIN-A5-Format mit 200 Seiten und circa 20 farbigen Abbildungen sowie einer Auflage von zunächst 100 Exemplaren aus. – Selbstverständlich steigen die Druckkosten mit der Seitenzahl und der Höhe der Auflage. (Wobei die Kosten pro Buch sinken, wenn beispielsweise 500 oder gar 1.000 oder mehr statt 100 Exemplare gedruckt werden, doch die Gesamtkosten sind natürlich trotzdem höher.) Außerdem führen aber auch Sonderformate und eine hohe Anzahl von Farbseiten zu teils erheblich höheren Druckkosten. Den Rest des Beitrags lesen »

