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	<title>Gute Texte sind gut fürs Geschäft</title>
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	<description>Ein Weblog der Infotext GbR, Berlin</description>
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		<title>Gute Texte sind gut fürs Geschäft</title>
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		<title>„Viele Coachs“ oder „viele Coaches“?</title>
		<link>http://infotextblog.com/2012/02/22/%e2%80%9eviele-coachs-oder-%e2%80%9eviele-coaches/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infotext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Textabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Duden]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren arbeiten wir regelmäßig für Trainer und Coachs, womit wir direkt bei einem Phänomen wären, das uns immer wieder irritiert. Denn für den Plural des Wortes „Coach“ wird sehr häufig konsequent das englische Wort „Coaches“ verwendet, obwohl der Duden dazu eine eindeutige Meinung hat und das Wort ganz klar nach deutschen Regeln dekliniert: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=1022&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren arbeiten wir regelmäßig für Trainer und Coachs, womit wir direkt bei einem Phänomen wären, das uns immer wieder irritiert. Denn für den Plural des Wortes „Coach“ wird sehr häufig konsequent das englische Wort „Coaches“ verwendet, obwohl der Duden dazu eine eindeutige Meinung hat und das Wort ganz klar nach deutschen Regeln dekliniert:</p>
<p><em> Coach, der; -[s], -s &lt;engl.&gt; (Sportlehrer, Trainer; jmd., der durch Beratung und Übungen das professionelle Potenzial von Berufstätigen zu optimieren versucht)</em>*</p>
<p>Es heißt im Deutschen also im Singular „der Coach“ und im Plural „die Coachs“, beim Genitiv sind zwei Varianten richtig: „des Coach” und „des Coachs”. (Im Englischen lautet der Plural natürlich weiterhin und unbestritten „the coaches“.)</p>
<p>Nichtsdestotrotz lesen wir auf deutschsprachigen Websites, in Büchern, Fachartikeln, Seminar- und Trainingsbeschreibungen immer wieder die englische Variante. So ergab auch heute eine Google-Suche nach der Wendung „Trainer und Coachs” auf deutschsprachigen Seiten ungefähr 224.000 Suchergebnisse, die Suche nach „Trainer und Coaches“ jedoch ungefähr 1.020.000 Suchergebnisse.</p>
<p>Das hat nun zur Folge, dass viele Menschen annehmen, „Coaches“ sei richtig, da die Suchmaschine hier ja schließlich viel, viel mehr Treffer anzeigt als bei „Coachs“. Die Folge davon ist, dass „Coaches“ noch häufiger verwendet wird. Das wiederrum führt dazu, dass sich einige Coachs – so haben wir es auch bei unserer Arbeit schon erfahren – bewusst für die falsche Schreibweise entscheiden, um der mehrheitlichen Erwartung ihrer (potenziellen) Kunden zu entsprechen und bei Suchanfragen nicht übergangen zu werden. Der Verbreitungsgrad der falschen Schreibweise erhöht sich also weiter und wir beginnen, uns im Kreis zu drehen. – Trotz unserer Bemühungen werden die „Coaches“ also vermutlich in der Mehrheit bleiben.</p>
<p><span style="color:#808080;">* Duden &#8211; Die deutsche Rechtschreibung, 25. Aufl. Mannheim 2009 [CD-ROM]</span></p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://infotextblog.com/category/neues-aus-der-textabteilung/'>Neues aus der Textabteilung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gutetexte.wordpress.com/1022/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gutetexte.wordpress.com/1022/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gutetexte.wordpress.com/1022/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gutetexte.wordpress.com/1022/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gutetexte.wordpress.com/1022/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gutetexte.wordpress.com/1022/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gutetexte.wordpress.com/1022/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gutetexte.wordpress.com/1022/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gutetexte.wordpress.com/1022/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gutetexte.wordpress.com/1022/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gutetexte.wordpress.com/1022/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gutetexte.wordpress.com/1022/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gutetexte.wordpress.com/1022/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gutetexte.wordpress.com/1022/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=1022&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wie ein Buch entsteht: Der lange Weg bis zum Leser</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infotext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Textabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Manuskript]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit sind über eine Million Buchtitel in Deutschland lieferbar, täglich kommen rund 250 Neuerscheinungen hinzu. Bei diesen Mengen könnte man den Eindruck gewinnen, dass es recht einfach ist, ein Buch auf den Markt zu bringen. Der tatsächliche Aufwand hängt stark von den Ansprüchen sowohl des Autors als auch des Verlages ab. Sind die qualitativen Ansprüche [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=1018&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit sind über eine Million Buchtitel in Deutschland lieferbar, täglich kommen rund 250 Neuerscheinungen hinzu. Bei diesen Mengen könnte man den Eindruck gewinnen, dass es recht einfach ist, ein Buch auf den Markt zu bringen. Der tatsächliche Aufwand hängt stark von den Ansprüchen sowohl des Autors als auch des Verlages ab. Sind die qualitativen Ansprüche sehr niedrig, ist es tatsächlich nicht sonderlich schwer, ein Buch auf den Markt zu bringen. Doch solche Bücher werden in der Regel kaum gelesen. – Um einmal zu zeigen, wie ein Buch entsteht, gehen wir von einem begabten Autor aus, der ein Sachbuch zu einem Thema schreibt, auf dessen Gebiet er ein Experte ist. Das Buch soll rund 240 Seiten im A5-Format umfassen. Damit die Arbeiten chronologisch eingeordnet werden können, beginnen wir im Jahr 2010 und stellen die einzelnen Arbeitsschritte etwas vereinfacht dar:</p>
<p><strong>Januar 2010: Die Idee zum Buch entsteht</strong><br />
In den meisten Fällen kommt die Idee für ein Buch nicht aus heiterem Himmel. Sie reift allmählich und wird mehrfach durchdacht, bis dann nach einer Weile der Entschluss fällt, zur Tat zu schreiten. Wie lange dieser Prozess dauert, ist natürlich sehr unterschiedlich. Manchmal sind es einige Wochen, zuweilen vergehen auch mehrere Jahre. Wir gehen hier von zwei bis drei Monaten aus. <span id="more-1018"></span></p>
<p><strong>März 2010: Die Idee nimmt erste Konturen an</strong><br />
Nachdem der Entschluss gefallen ist, muss die Idee präzisiert werden. Der angehende Autor recherchiert und liest Fachliteratur zum Thema und entwirft schließlich eine erste Gliederung seines Buches. Das Recherchieren und Lesen ist von nun an eine Arbeit, die sich nahezu über den gesamten weiteren Arbeitsprozess erstrecken wird.</p>
<p><strong>Juni 2010: Das Schreiben beginnt – und die Suche nach einem Verlag</strong><br />
Jetzt wird es Ernst. Denn wer wirklich ein Buch schreiben will, braucht zweierlei: Ein erstes Kapitel, um selbst einen Eindruck davon zu gewinnen, ob die ursprüngliche Idee realisierbar ist, und einen Verlag (sofern das Buch nicht im Selbstverlag erscheinen soll). Neben dem Schreiben geht es also darum, Verlage zu finden, die für eine Veröffentlichung des Buches infrage kommen, die also bereits thematisch vergleichbare Bücher publiziert haben. Je nach Thema können so meist recht schnell 20, 30 oder mehr Verlage gefunden werden. Einige davon werden beim genaueren Hinsehen bald wieder ausscheiden, bis dann einige interessante Verlage übrig bleiben. Diesen Verlagen wird nun ein sorgfältig erstelltes Exposé und am besten eine Leseprobe zugesandt. (Die meisten Verlage machen in ihren Autorenrichtlinien genaue Angaben darüber, in welcher Form ein Autor seine Buchidee beim Verlag vorstellen soll.) – Dann heißt es: warten und auf eine Zusage hoffen.</p>
<p><strong>November 2010: Der Verlag ist gefunden</strong><br />
Verlage erhalten unzählige Publikationsangebote, weshalb in den meisten Fällen mehrere Monate vergehen, bis eine Entscheidung fällt. Die Frage ist: Was passiert während der Wartezeit? Jeder Autor ist gut beraten, parallel weiter Verlage anzuschreiben, die ihm bei der ersten Recherche entgangen sind. Außerdem stellt sich die große Frage, ob während der Verlagssuche am Buch weitergeschrieben werden soll oder nicht – schließlich muss damit gerechnet werden, dass der Verlag seine eigenen Vorstellungen hat und diese durchsetzen möchte. In diesem Fall kann es sein, dass viele mühsam geschriebene Seiten letztlich in den Papierkorb wandern. Wer sich für das Weiterschreiben entscheidet, geht die Sache sehr optimistisch an, wer stattdessen lieber abwartet, handelt vernünftig. Welche dieser zwei Varianten letztlich die bessere ist, weiß man leider erst im Nachhinein. Doch wer einmal mit seinem Buch angefangen hat, wird die Tastatur kaum für mehrere Monate zur Seite legen, sondern zumindest an den entscheidenden Kapiteln weiterarbeiten. Auch ist nun Gelegenheit, um zu überprüfen, welche Grafiken oder welches Bildmaterial ggf. erforderlich sind. Das ist keine triviale Aufgabe.</p>
<p>Gehen wir jedoch davon aus, dass rund ein halbes Jahr, nachdem die ersten Exposés versendet wurden, ein Verlag gefunden wurde und Autor und Verlag sich im Wesentlichen einig geworden sind. Der spätere Buchpreis, Format und Umfang des Buches sowie der Autorenanteil am Verkaufspreis werden festgelegt, auch die ISBN wird meist sehr schnell zugeteilt; Titel und Untertitel des Buches stehen jedoch noch nicht endgültig fest. Die endgültige Entscheidung dazu wird auf einen späteren Zeitpunkt vertagt. Doch der Verlag ist mit der Struktur des Buches nicht ganz einverstanden und möchte, dass einige Inhalte noch hinzukommen und andere dafür kürzer oder gar nicht behandelt werden. Das heißt, die ursprüngliche Gliederung muss überarbeitet werden.</p>
<p><strong>Januar 2011: Die endgültige Struktur steht</strong><br />
Nach einigem Hin und Her haben sich Autor und Verlag auf eine Gliederung geeinigt. Das Werk soll zur Buchmesse in Leipzig im Frühjahr 2012 erscheinen. Damit dieser Termin gewährleistet ist, soll das fertige Manuskript im November 2011 beim Verlag eingereicht werden.</p>
<p><strong>Oktober 2011: Die erste Fassung des Manuskripts ist geschrieben</strong><br />
Die erste Fassung des Buches ist fertig. Weil sich während des Schreibens eine gewisse Betriebsblindheit einstellt, muss das Ganze jetzt noch einmal (am besten zwei- oder dreimal) Korrektur gelesen werden. Unser Autor wird dabei nicht nur zahlreiche orthografische Fehler und dergleichen finden, sondern einige Stellen auch noch einmal gesondert auf ihre inhaltliche Richtigkeit überprüfen oder wenn nötig Aktualisierungen einpflegen. Außerdem gibt es zum Teil längere Passagen, die stilistisch überarbeitet werden müssen. Der letzte Monat vor der Abgabe wird also sehr arbeitsintensiv.</p>
<p><strong>November 2011: Das Manuskript wird beim Verlag eingereicht</strong><br />
Das Manuskript wird an den Verlag gesendet. Inzwischen liegt auch die Frage nach dem Titel und Untertitel wieder auf dem Tisch. Der Titel soll den Inhalt zutreffend beschreiben und gleichzeitig verkaufsfördernd sein. Autor und Verlag machen Vorschläge und Gegenvorschläge, bis der passende Titel gefunden ist, und auch die PR-Abteilung hat hier ein Wort mitzureden. – Der Verlag wird zudem prüfen, ob ggf. noch Nutzungsrechte für Bilder und Grafiken eingeholt werden müssen. Bei kleineren Verlagen wird diese Arbeit unter Umständen an den Autoren weitergereicht. Klar ist jedoch: Bilder und Grafiken, für die keine Abdruckrechte vorliegen, werden nicht gedruckt.</p>
<p><strong>Dezember 2012: Der Autor muss noch einmal ran</strong><br />
Unser Autor hat Glück: Der Verlag hat nur sehr wenige Änderungswünsche, die sich innerhalb von zwei Wochen umsetzen lassen. Das überarbeitete Manuskript wird wieder an den Verlag geschickt und geht nach einer Durchsicht sofort ins Korrektorat.</p>
<p><strong>Januar 2012: Das Buch wird gesetzt</strong><br />
Der Autor erhält die korrigierte Endfassung und muss nun das gesamte Manuskript noch einmal sorgfältig prüfen. Das dauert eine Woche. Danach geht das Manuskript ins Layout, das Buch wird gesetzt. Dabei stellt sich bald heraus, dass der Text an einigen Stellen gekürzt und an wenigen anderen Stellen ausgebaut werden muss, damit die Seiten einheitlich gefüllt sind und es zu keinen unschönen Umbrüchen kommt. Darüber hinaus ist das ganze Werk zwei Seiten zu lang. Das Buch wird im Offset-Verfahren gedruckt. Aus einem Bogen Druckpapier entstehen 16 Seiten, bedruckt werden ganze oder halbe Bögen, weshalb die Seitenzahl eines Buches durch 8 oder optimal sogar durch 16 teilbar sein muss. Aus 15 Bögen werden also 240 Seiten. Stellt sich beim Satz heraus, dass das Buch 242 Seiten hat, muss gekürzt werden. Der Autor erhält also ein PDF mit dem fertigen Satz und die Aufgabe, innerhalb der beiden letzten Kapitel insgesamt zwei Seiten zu kürzen.</p>
<p><strong>Februar 2012: Druck und Anmeldung bei den Buchhandelsverzeichnissen</strong><br />
Nach dem Satz wird der Verlag dem Autor noch einmal ein PDF-Dokument mit der letzten Fassung zusenden. Der Autor kann dann die Druckfreigabe erteilen. – Inzwischen wird der Verlag auch einen Text für die Rückseite des Buches geschrieben bzw. ausgewählt und die Titelseite gestaltet haben. – Für den Autor ist es ein spannender Moment, zum ersten Mal die Titelseite begutachten zu können.</p>
<p><strong>März 2012: Marketing und Vertrieb</strong><br />
Mehr als zwei Jahre sind seit der ersten Idee vergangen, und erst jetzt kann der Autor sein Buch in den Händen halten. Nun folgt das Wichtigste: das Marketing für das Buch und der Vertrieb. Ein guter Verlag wird das Marketing entweder selbst erledigten oder eine auf Bücher spezialisierte PR-Agentur einschalten und dabei natürlich auch eine möglichst wirkungsvolle Pressearbeit leisten. – Vor einem Monat, und nicht früher, erfolgte die Anmeldung bei den Buchhandelsverzeichnissen, da viele Bücher ihre Neuerscheinungen erst dann melden, wenn hundertprozentig gewährleistet ist, dass ein Buch auch tatsächlich zum angegebenen Erscheinungstermin gedruckt sein wird. Das hat in unserem Beispielfall, bei dem alles plangemäß ablief, nun den Nachteil, dass das Buch zwar gedruckt, jedoch zum jetzigen Zeitpunkt weder bei Sortiments- noch bei Versandbuchhändlern verfügbar ist. Bis zur Verfügbarkeit können noch einige Wochen vergehen. Erst dann kann das Buch beim Buchhändler oder beispielsweise bei Amazon bestellt werden. – Übrigens wird ein Buch nur in seltenen Fällen auch beim Sortimentsbuchhändler, also dem Buchhändler um die Ecke, vorrätig sein. Die überwiegende Mehrzahl aller Bücher muss erst bestellt und kann dann am nächsten Tag abgeholt werden.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://infotextblog.com/category/neues-aus-der-textabteilung/'>Neues aus der Textabteilung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gutetexte.wordpress.com/1018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gutetexte.wordpress.com/1018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gutetexte.wordpress.com/1018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gutetexte.wordpress.com/1018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gutetexte.wordpress.com/1018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gutetexte.wordpress.com/1018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gutetexte.wordpress.com/1018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gutetexte.wordpress.com/1018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gutetexte.wordpress.com/1018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gutetexte.wordpress.com/1018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gutetexte.wordpress.com/1018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gutetexte.wordpress.com/1018/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gutetexte.wordpress.com/1018/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gutetexte.wordpress.com/1018/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=1018&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Imprimatur! Es werde gedruckt!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infotext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Textabteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Von unserem Verleger haben wir ein neues und schönes Wort gelernt: Imprimatur. Es bedeutet letztlich nichts anderes als „Druckfreigabe“, klingt aber sehr viel schöner und heißt wörtlich übersetzt „Es werde gedruckt!“ Dass wir gestern just eine solche Druckfreigabe an unseren Verleger geschickt haben, ist auch der Grund dafür, dass unser Weblog seit einigen Wochen ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=1013&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von unserem <a title="Zum Bramann Verlag" href="http://www.bramann.de/" target="_blank">Verleger</a> haben wir ein neues und schönes Wort gelernt: Imprimatur. Es bedeutet letztlich nichts anderes als „Druckfreigabe“, klingt aber sehr viel schöner und heißt wörtlich übersetzt „Es werde gedruckt!“</p>
<p>Dass wir gestern just eine solche Druckfreigabe an unseren Verleger geschickt haben, ist auch der Grund dafür, dass unser Weblog seit einigen Wochen ein sehr ruhiges Dasein fristet. Ein eigenes Buch in einen druckfertigen Zustand zu bringen, ist eine aufwendige und aufregende Angelegenheit, die uns und unseren Verlag ziemlich auf Trapp gehalten hat.</p>
<p>Doch jetzt ist es so weit: Imprimatur! Noch vor der Leipziger Buchmesse wird unser Buch „<a title="Gute Texte – gute Geschäfte" href="http://www.bramann.de/verlag/sondertitel.html#c105" target="_blank">Gute Texte – gute Geschäfte</a>“ im Bramann Verlag erscheinen. Herrn und Frau Bramann sei Dank!</p>
<p>Sobald das Buch im Buchhandel erhältlich ist, werden wir an dieser Stelle natürlich noch einmal ausführlich darauf hinweisen.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://infotextblog.com/category/neues-aus-der-textabteilung/'>Neues aus der Textabteilung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gutetexte.wordpress.com/1013/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gutetexte.wordpress.com/1013/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gutetexte.wordpress.com/1013/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gutetexte.wordpress.com/1013/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gutetexte.wordpress.com/1013/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gutetexte.wordpress.com/1013/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gutetexte.wordpress.com/1013/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gutetexte.wordpress.com/1013/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gutetexte.wordpress.com/1013/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gutetexte.wordpress.com/1013/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gutetexte.wordpress.com/1013/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gutetexte.wordpress.com/1013/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gutetexte.wordpress.com/1013/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gutetexte.wordpress.com/1013/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=1013&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Anteil von E-Books am Buchmarkt ist immer noch gering</title>
		<link>http://infotextblog.com/2011/12/13/der-anteil-von-e-books-am-buchmarkt-ist-immer-noch-gering/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infotext</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Book]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Wirtschaftsprüfung- und Beratungsgesellschaft PwC ihre jährliche Branchenprognose zum deutschen Buchmarkt vorgelegt hat, gab es etliche Schlagzeilen in der Art von „Umsatz mit „E-Books legt deutlich zu“. Derartige Überschriften suggerieren natürlich, dass E-Books nun endgültig den schon länger prognostizierten Siegeszug antreten. Tatsache ist: Der Umsatz mit E-Books im Bereich Belletristik verdreifacht sich von 21 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=978&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Wirtschaftsprüfung- und Beratungsgesellschaft PwC ihre jährliche Branchenprognose zum deutschen Buchmarkt vorgelegt hat, gab es etliche Schlagzeilen in der Art von „Umsatz mit „E-Books legt deutlich zu“. Derartige Überschriften suggerieren natürlich, dass E-Books nun endgültig den schon länger prognostizierten Siegeszug antreten. Tatsache ist: Der Umsatz mit E-Books im Bereich Belletristik verdreifacht sich von 21 Millionen Euro im Jahr 2010 auf voraussichtlich 67 Millionen im Jahr 2011. Das klingt zunächst gewaltig. In Anbetracht eines deutschlandweiten Gesamtumsatzes im Bereich Belletristik von rund 4,9 Milliarden Euro wird jedoch deutlich, dass ein Anteil von 67 Millionen Euro noch sehr gering ist. Bis 2015, so die Prognose, soll der E-Book-Umsatz allerdings jährlich um fast 52 Prozent auf dann 355 Millionen Euro steigen. Selbst wenn diese Prognose zutrifft, zeigen die Zahlen letztlich vor allem, dass E-Books inzwischen durchaus zu einer messbaren Größe geworden sind – es bleibt also spannend, wann das E-Book zu einer echten Konkurrenz für das gedruckte Buch werden wird.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://infotextblog.com/category/neues-aus-der-textabteilung/'>Neues aus der Textabteilung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gutetexte.wordpress.com/978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gutetexte.wordpress.com/978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gutetexte.wordpress.com/978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gutetexte.wordpress.com/978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gutetexte.wordpress.com/978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gutetexte.wordpress.com/978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gutetexte.wordpress.com/978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gutetexte.wordpress.com/978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gutetexte.wordpress.com/978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gutetexte.wordpress.com/978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gutetexte.wordpress.com/978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gutetexte.wordpress.com/978/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gutetexte.wordpress.com/978/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gutetexte.wordpress.com/978/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=978&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wann Bildzitate zulässig sind</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infotext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bildzitat]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Zitieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen dürfte selbst der Ahnungsloseste wissen, dass niemand nach Lust und Laune fremde Texte übernehmen darf. Manchmal ist es selbst mit einer ordnungsgemäßen Kenntlichmachung und einem Hinweis auf die Quelle des Zitats nicht getan, wie Sie hier bereits lesen konnten. Mit Bildzitaten wird teilweise noch großzügiger umgegangen als mit Textzitaten, dabei ist die Rechtslage hier [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=974&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen dürfte selbst der Ahnungsloseste wissen, dass niemand nach Lust und Laune fremde Texte übernehmen darf. Manchmal ist es selbst mit einer ordnungsgemäßen Kenntlichmachung und einem Hinweis auf die Quelle des Zitats nicht getan, wie Sie <a title="Rechtssicher zitieren" href="http://infotextblog.com/2011/12/06/rechtssicher-zitieren/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;">hier</span></a> bereits lesen konnten.</p>
<p>Mit Bildzitaten wird teilweise noch großzügiger umgegangen als mit Textzitaten, dabei ist die Rechtslage hier eher noch strenger, wie die Rechtsanwältin Birgit Menche in einem Ihrer Beiträge für das Buch „Bücher machen. Ein Handbuch für Lektoren und Redakteure“ (S. 178 f.) schreibt: <span id="more-974"></span></p>
<p><strong><em>Bildzitate</em></strong></p>
<p><em>Nach dem Wortlaut des Gesetzes dürften Bildzitate nur in wissenschaftliche Werke übernommen werden. Denn Abbildungen wie Fotos oder Illustrationen lassen sich üblicherweise nur im Ganzen wiedergegeben. Die Gerichte gehen davon aus, dass Bildzitate auch in nichtwissenschaftlichen Sprachwerken zulässig sind – jedenfalls im Rahmen eines politischen beziehungsweise gesellschaftspolitischen Meinungskampfs. So druckte die Herausgeberin der Frauenzeitschrift </em>Emma<em> in einem kritischen Beitrag mehrere Bilder des Starfotografen Helmut Newton ab. Die provozierende Frage und Überschrift lautete: »Kunst oder faschistoide Propaganda?« Die Fotografien waren grundsätzlich als sogenannte Bildzitate einzuordnen, die ohne Erlaubnis des Fotografen und seines Verlags abgedruckt werden durften. Noch ist nicht endgültig geklärt, ob und in welchem Umfang Bildzitate in nichtwissenschaftlichen Werken außerhalb des politischen Meinungskampfs zulässig sind. Die meisten Rechtsexperten sind der Auffassung, dass Bildzitate auch dann zulässig sind, wenn sich der Autor mit sonstigen Fragen und Entwicklungen auseinandersetzt, zum Beispiel mit Stilen, Methoden, Meinungen oder Kampagnen. So sollen zum Beispiel in einem Beitrag über die Entwicklung der Modebranche die dargestellten Modestile durch entsprechende Fotografien belegt werden können. Wie bei anderen Zitatformen müssen Sie auch bei Bildzitaten streng auf den erforderlichen Zitatumfang achten. Dies gilt umso mehr, als die Rechtslage in diesem Bereich noch nicht geklärt ist. Beschränken Sie sich also unbedingt auf das Erforderliche. Im erwähnten Beispiel sollte es der Verlag bei der Wiedergabe eines, eventuell auch einiger weniger für den jeweiligen Modestil repräsentativer Fotografien belassen. Im Rechtsstreit um die Fotografien Helmut Newtons war das zulässige Maß überschritten: Das Gericht akzeptierte die Fotos zwar im Grundsatz als Bildzitate, hielt der Herausgeberin aber vor, mit 19 Abbildungen zu viel des Guten getan zu haben.</em></p>
<p>Aus:<br />
<a title="Link zum Verlag" href="http://www.bramann.de/" target="_blank">Bücher machen. Ein Handbuch für Lektoren und Redakteure</a>. 2. Auflage, Frankfurt am Main: Bramann, 2008<br />
ISBN 978-3-934054-31-8</p>
<p>Wir danken dem Bramann Verlag und der Autorin Birgit Menche für die Genehmigung, diesen Textauszug an dieser Stelle zu veröffentlichen.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://infotextblog.com/category/gastbeitrage/'>Gastbeiträge</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gutetexte.wordpress.com/974/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gutetexte.wordpress.com/974/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gutetexte.wordpress.com/974/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gutetexte.wordpress.com/974/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gutetexte.wordpress.com/974/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gutetexte.wordpress.com/974/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gutetexte.wordpress.com/974/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gutetexte.wordpress.com/974/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gutetexte.wordpress.com/974/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gutetexte.wordpress.com/974/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gutetexte.wordpress.com/974/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gutetexte.wordpress.com/974/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gutetexte.wordpress.com/974/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gutetexte.wordpress.com/974/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=974&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Rechtssicher zitieren</title>
		<link>http://infotextblog.com/2011/12/06/rechtssicher-zitieren/</link>
		<comments>http://infotextblog.com/2011/12/06/rechtssicher-zitieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infotext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Zitieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo heute von Zitaten die Rede ist, fällt aus immer noch aktuellem Anlass schnell der Begriff Plagiat. Doch es sind nicht nur die leichtfertigen oder vorsätzlichen Abschreiber, die den rechtlichen Hintergrund kennen sollten. Auch ehrliche Autoren, Verlage und Lektoren stehen zwangsläufig immer wieder vor der Frage, was erlaubt ist und was nicht. Wer beispielsweise ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=968&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo heute von Zitaten die Rede ist, fällt aus immer noch aktuellem Anlass schnell der Begriff Plagiat. Doch es sind nicht nur die leichtfertigen oder vorsätzlichen Abschreiber, die den rechtlichen Hintergrund kennen sollten. Auch ehrliche Autoren, Verlage und Lektoren stehen zwangsläufig immer wieder vor der Frage, was erlaubt ist und was nicht. Wer beispielsweise ein Buch oder einen Artikel schreibt, wird auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, andere Autoren zu zitieren und vielleicht Bildmaterial oder ganze Passagen aus anderen Bücher zur Veranschaulichung der eigenen Thesen zu verwenden – und gegebenenfalls natürlich ordnungsgemäß auf die Quellen hinweisen. Dann geht alles mit rechten Dingen zu, könnte man meinen.</p>
<p>Die Praxis ist leider etwas komplexer. Und es ist jedem, der Texte publiziert, zu raten, einen Blick auf die Rechtslage zu werfen, um sich vor Regressforderungen und Urheberrechtsklagen zu schützen. <span id="more-968"></span></p>
<p>Da wir Ihnen bei einem derart delikaten Thema kein Halbwissen präsentieren wollen, haben wir eine Expertin zurate gezogen. Mit freundlicher Genehmigung des Bramann Verlages sowie der Rechtsanwältin und Autorin Birgit Menche dürfen wir aus dem Buch „Bücher machen. Ein Handbuch für Lektoren und Redakteure” (S. 176ff.) zitieren:</p>
<p><strong><em>Zitatrecht</em></strong></p>
<p><em>Eine eindeutige Definition für den Begriff des Zitats gibt es nicht. Auch werden Zitate in unterschiedlichen Zusammenhängen benutzt. Der Redner verwendet Zitate als Kunstgriff, die Presse als Mittel authentischer Berichterstattung. Viele Menschen streuen Zitate ein, um die eigene Bildung unter Beweis zu stellen. Das Urheberrechtsgesetz hält einen eigenen Zitatbegriff parat: Danach ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zwecke des Zitats (nur) zulässig, wenn die Nutzung, auch in ihrem konkreten Umfang, durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Welcher Zweck in Betracht kommt, hängt vom Charakter des Werkes ab. Bei wissenschaftlichen Werken dient das Zitat in aller Regel der Erläuterung eigener Ausführungen. Das eigene Werk darf also nicht aus sich heraus oder nicht ausreichend verständlich sein, wenn das Zitat fehlen würde. Bei nicht wissenschaftlichen Werken reicht für den Zweck unter anderem die Belegfunktion aus (§ 51 UrhG). Autoren und Verlage stehen häufig vor der Frage, ob sie ein fremdes Werk, zum Beispiel eine Fotografie oder einzelne Textpassagen aus anderen Büchern, als kostenfreies Zitat in ein eigenes Werk übernehmen dürfen. Zulässig ist dies nur unter folgenden Voraussetzungen:</em></p>
<ul>
<li><em>Das fremde Werk muss veröffentlicht sein.</em></li>
<li><em>Ein Zitat muss als Fremdbeitrag kenntlich gemacht werden: Wer sich mit fremden Federn schmückt, begeht eine Urheberrechtsverletzung in Form eines Plagiats.</em></li>
<li><em>Das Zitat muss mit einer Quellenangabe versehen werden. Dazu gehören die Namen der Autoren sowie in aller Regel der Titel des Werks, aus dem zitiert wird. Bei Übernahme ganzer Sprachwerke ist neben den Autoren auch der Verlag anzugeben und zusätzlich kenntlich zu machen, ob am Werk Kürzungen oder andere Änderungen vorgenommen worden sind (§ 63 UrhG).</em></li>
<li><em>Das Zitat muss in ein eigenes, selbstständiges Werk aufgenommen werden. Daran fehlt es bei einer reinen Zitatensammlung, die ausschließlich aus Fremdbeiträgen besteht. Wenn Sie ein Geschenkbuch herausbringen möchten, in dem ausschließlich Äußerungen bedeutender Zeitgenossen wiedergegeben werden, handelt es sich dabei um keine Zitate im Rechtssinn. Sie müssen also eine Genehmigung einholen. Natürlich kann es sein, dass eine Äußerung zwar witzig ist oder voller Weisheit steckt, aber dennoch nicht das Niveau eines urheberrechtlich geschützten Werks erreicht. Eine Genehmigung ist dann entbehrlich. Das gilt auch, wenn der Betreffende bereits verstorben ist und seitdem 70 Jahren vergangen sind. Goethe können Sie also nach Herzenslust zitieren.</em></li>
<li><em>Schließlich muss der Zitatzweck gewahrt sein, das heißt, das Zitat muss in der Regel Erläuterungs- oder Belegfunktion haben. Die Übernahme eines fremden Beitrags ist nicht mehr vom Zitatzweck gedeckt, wenn er eigene Ausführungen ersetzen soll oder als bloßes Anhängsel, als so genanntes »schmückendes Beiwerk«, erscheint.</em></li>
</ul>
<p><em>In welchem Umfang zitiert werden darf, hängt unter anderem davon ab, ob Sie ein wissenschaftliches Werk oder ein sonstiges Sprachwerk betreuen. In nicht wissenschaftliche Sprachwerke dürfen Sie von vornherein nur einzelne Stellen übernehmen, das heißt kleine Ausschnitte oder Abschnitte aus fremden Werken. Eine großzügigere Regelung gilt für wissenschaftliche, einschließlich populärwissenschaftlicher, Werke. Soweit vom Zitatzweck gewahrt, dürfen in diesem Fall ganze, also vollständige, Werke wiedergegeben werden. Zwei Beispiele: In eine Geschichte der modernen Kunst werden Fotografien verschiedener Kunstwerke, in eine Abhandlung über Lyrik ganze Gedichte übernommen. In keinem Fall dürfen Autoren mehr zitieren, als erforderlich ist. Weil es hierfür keine allgemeingültigen Zahlen oder Prozentanteile gibt, kommen Sie nicht umhin, die Erforderlichkeit in jedem konkreten Einzelfall zu prüfen. Beim sogenannten Kleinzitat dürfen Sie in aller Regel nur einzelne Sätze bis zu einer halben Seite übernehmen; ausnahmsweise können Sie diese Grenze aber überschreiten. […]</em></p>
<p><strong><em>Checkliste: Zitatrecht</em></strong></p>
<ul>
<li><em>Ist das Zitat erforderlich?</em></li>
<li><em>Erfüllt das Zitat eine Belegfunktion?</em></li>
<li><em>Erfüllt das Zitat bei wissenschaftlichen Werken eine inhaltliche Erläuterungsfunktion?</em></li>
<li><em>Wird das Zitat in ein eigenes, selbstständiges Werk aufgenommen?</em></li>
<li><em>Handelt es sich um ein wissenschaftliches oder um ein nichtwissenschaftliches Werk?</em></li>
<li><em>Ist der Umfang des Zitats noch zulässig?</em></li>
<li><em>Ist das Zitat als Fremdbeitrag gekennzeichnet?</em></li>
<li><em>Ist die Quelle angegeben?</em></li>
</ul>
<p>Aus:<br />
<a title="Link zum Verlag" href="http://www.bramann.de" target="_blank">Bücher machen. Ein Handbuch für Lektoren und Redakteure. 2. Auflage, Frankfurt am Main: Bramann, 2008</a><br />
ISBN 978-3-934054-31-8</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://infotextblog.com/category/gastbeitrage/'>Gastbeiträge</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gutetexte.wordpress.com/968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gutetexte.wordpress.com/968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gutetexte.wordpress.com/968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gutetexte.wordpress.com/968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gutetexte.wordpress.com/968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gutetexte.wordpress.com/968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gutetexte.wordpress.com/968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gutetexte.wordpress.com/968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gutetexte.wordpress.com/968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gutetexte.wordpress.com/968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gutetexte.wordpress.com/968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gutetexte.wordpress.com/968/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gutetexte.wordpress.com/968/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gutetexte.wordpress.com/968/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=968&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Lehnwörter sind herzlich willkommen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infotext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Textabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Anglizismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Anglizismen in der deutschen Sprache sind ein beliebtes Objekt der Auseinandersetzung, wobei zumeist der Verfall der deutschen Sprache beklagt wird. Der Gedanke, dass Lehnwörter aus anderen Sprachen jedoch auch nützlich und eine große Bereicherung für das Deutsche sein können, fließt nur selten in diese Auseinandersetzungen ein. Umso interessanter ist es, dass einige Sprachwissenschaftler die englischen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=957&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anglizismen in der deutschen Sprache sind ein beliebtes Objekt der Auseinandersetzung, wobei zumeist der Verfall der deutschen Sprache beklagt wird. Der Gedanke, dass Lehnwörter aus anderen Sprachen jedoch auch nützlich und eine große Bereicherung für das Deutsche sein können, fließt nur selten in diese Auseinandersetzungen ein. Umso interessanter ist es, dass einige Sprachwissenschaftler die englischen Lehnwörter mit offenen Armen empfangen und derzeit zur Wahl des „<a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/" target="_blank">Anglizismus des Jahres</a>” aufrufen. Ihr Credo: „Alle hassen englische Lehnwörter. Wir nicht. Wir geben jedem neuen Wort, egal, woher es stammt, zunächst einmal die Gelegenheit, seine Nützlichkeit unter Beweis zu stellen, und vertrauen darauf, dass die Sprachgemeinschaft überflüssige Wörter schnell wieder aussortiert.” Bis zum 7. Januar 2012 können <a href="http://www.anglizismusdesjahres.de/nominierungen-2011/" target="_blank">Nominierungen</a> für den Anglizismus des Jahres 2011 abgegeben werden. Der Anglizismus des Jahres 2010 war übrigens das Wort „leaken”.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://infotextblog.com/category/neues-aus-der-textabteilung/'>Neues aus der Textabteilung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gutetexte.wordpress.com/957/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gutetexte.wordpress.com/957/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gutetexte.wordpress.com/957/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gutetexte.wordpress.com/957/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gutetexte.wordpress.com/957/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gutetexte.wordpress.com/957/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gutetexte.wordpress.com/957/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gutetexte.wordpress.com/957/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gutetexte.wordpress.com/957/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gutetexte.wordpress.com/957/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gutetexte.wordpress.com/957/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gutetexte.wordpress.com/957/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gutetexte.wordpress.com/957/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gutetexte.wordpress.com/957/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=957&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">infotextblog</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Der zurzeit am meisten besuchte Artikel auf unserem Weblog</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Infotext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues aus der Textabteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Statistik unseres Weblogs wird auch festgehalten, mit welchen Suchbegriffen die Besucher auf unser Blog kommen. Das ist sehr interessant und aufschlussreich und manchmal auch ein bisschen amüsant. Wenn zum Beispiel die Suchanfrage „zehn goldene Regeln fürs Schreiben” direkt auf unseren Artikel „Die zehn goldenen Regeln für gutes Schreiben gibt es nicht” führt, dann [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=954&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Statistik unseres Weblogs wird auch festgehalten, mit welchen Suchbegriffen die Besucher auf unser Blog kommen. Das ist sehr interessant und aufschlussreich und manchmal auch ein bisschen amüsant. Wenn zum Beispiel die Suchanfrage „zehn goldene Regeln fürs Schreiben” direkt auf unseren Artikel <a title="Die zehn goldenen Regeln für gutes Schreiben gibt es nicht" href="http://infotextblog.com/2011/05/09/die-zehn-goldenen-regeln-fur-gutes-schreiben-gibt-es-nicht/" target="_blank">„Die zehn goldenen Regeln für gutes Schreiben gibt es nicht”</a> führt, dann ist das schon sehr schön.</p>
<p>Sehr interessant dabei ist, dass die Suche, die im Moment am häufigsten zu uns führt, die Frage nach dem Amazon-Verkaufsrang ist. Dementsprechend liegt unser <a title="Der Amazon-Verkaufsrang – ein Mysterium" href="http://infotextblog.com/2011/07/05/der-amazon-verkaufsrang-%e2%80%93-ein-mysterium/" target="_blank">Beitrag</a> zu diesem Thema auch ganz vorn auf der Liste der meistbesuchten Beiträge.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://infotextblog.com/category/neues-aus-der-textabteilung/'>Neues aus der Textabteilung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/gutetexte.wordpress.com/954/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/gutetexte.wordpress.com/954/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/gutetexte.wordpress.com/954/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/gutetexte.wordpress.com/954/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/gutetexte.wordpress.com/954/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/gutetexte.wordpress.com/954/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/gutetexte.wordpress.com/954/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/gutetexte.wordpress.com/954/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/gutetexte.wordpress.com/954/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/gutetexte.wordpress.com/954/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/gutetexte.wordpress.com/954/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/gutetexte.wordpress.com/954/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/gutetexte.wordpress.com/954/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/gutetexte.wordpress.com/954/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=infotextblog.com&amp;blog=21324282&amp;post=954&amp;subd=gutetexte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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