Microsoft wird aufgefordert zu bezahlen – ein weiterer Nutzer beschwert sich über ein erzwungenes Windows 10 Upgrade und den Ruin des Computers

Microsofts aggresive Windows 10 Update Stategie bringt ungewollte Aufmerksamkeit und Beachtung der Watchdogs mitsich. Es ist schon ziemlich lange her, seitdem Windows aufgefordert wurde zu bezahlen, wegen der aufgezwungenen Updates auf den Computern und den dadurch bewirkten Zerstörung. Eine Finnische Zeitung berichtet, dass ein Verbraucher Sicherheits Watchdog Microsoft aufforderte eine Summe von €1,1,00 ($1,260) zu bezahlen, für die Installation von Windows 10 auf einem Windows 8.1 PC ohne eindeutiger Erlaubnis.

Finnlands Verbraucherstreitigkeits Vorstand sagte, dass Microsoft verantwortlich ist für Schäden an einem Computer eines Nutzers, nachdem Windows 10 installiert wurde im Jahr 2016. Die watchdogs empfahlen der Firma für die Schäden aufzukommen, die durch diese Installation verursacht wurden. Als Erinnerung, dies passierte während der dauernden erzwungenen Windows 10 Installationen, weil Microsoft das Ziel erreichen wollte, 1 Milliarde Windows 10 Geräte zu haben, innerhalb von 2 Jahren. Dieses Angebot der Firma endete im July 2016. Es verleitete alle kompartiblen Computer dazu bei neustart Windows 10 zu installieren ohne um Erlaubnis zu fragen.

Microsoft musste demnach über $10,000 an eine Frau in Californien bezahlen, wegen desselben Problems. Das erzwungene Windows 10 Update führte zu einer Sammelklage durch das Jahr 2017.

Finnischer Nutzer wollte €3000 als Kompensation für das ungewollte Windows 10 Update und die dadurch entstandenen Schäden.

Laut lokalen Berichten (via MSPU) forderte der Finnische Beschwerdeführer über den Nutzer Schutz Vorstand, €3000 für das ungewollte Windows 10 Update. Das erzwungene Upgrade endete in einer Fehlermeldung, welche sagte, dass die Maschine eine Reperatur benötigte. Es handelte sich dabei um ein zwei Jahre altes Gerät und deer Beschwerdeführer sagte folgendes:

  • Windows 10 ruinierte meinen Computer
  • Es ruinierte darüber hinaus ein Überwachungs Setup, welches er zur Überwachung eines Grundstücks verwendete
  • Microsoft war nicht fähig irgendetwas zu reparieren oder zu helfen
  • Er habe viel Zeit verloren, da er Daten retten musste und neue Komponenten kaufen musste

Microsoft wurde empfohlen €1,100 zu bezahlen, um den Schaden zu ersetzen.

„Der Vorstand schätzt, durch einen Fehler entstanden, dass der Mann Ersatzteile besorgen musste im Wert von €1,000 Euro und Reisekosten von €100 anfielen, welche Microsoft kompensieren muss.“

Der Vorstand sagte, dass der Service nicht durchgeführt wurde „im Interesse des Teilnehmers, wie gefordert von der Nutzer Verteidigungs Handlung,“ und fügte hinzu, dass Microsoft nicht bestritt, dass die entstandenen Schäden mit den zusammenehengenden Fehlermeldungen von ihnen verursacht wurde.

Die Entscheidung könnte einen Präzedenzfall setzen für ähnliche Vorwürfe, welche von der Finnischen Bevölkerung, die ebenfalls ähnliche Probleme oder Schäden erlitten haben genutzt werden könnte.

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