Gute Texte sind gut fürs Geschäft

Ein Weblog der Infotext GbR, Berlin

Eine Befragung ergab: Self-Publishing ist für Autoren keine Alternative zur Verlagsbindung

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Als Nachtrag zu Buchmesse hier ein kurzer Hinweis auf eine Befragung unter Autoren und Verlagen zu Chancen und Risiken der Digitalisierung, die von der Leipziger Buchmesse und dem Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig (DLL) durchgeführt wurde. Die Ergebnisse sind nicht unbedingt überraschend, aber dennoch sehr interessant.

Geschrieben von Infotext

19. März 2012 um 16:26

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Infotext proudly presents: Unser Buch ist da!

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Wir freuen uns sehr, heute ganz offiziell das Erscheinen unseres Buches „Gute Texte – gute Geschäfte“ verkünden zu können. Die druckfrischen Autorenexemplare sind gerade per Post bei uns eingetroffen. Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich, natürlich auch bei amazon.de und direkt beim Bramann Verlag.

Andreas Kaizik, Christine Schulz
Gute Texte – gute Geschäfte
kompetent – seriös – glaubwürdig – überzeugend – erfolgreich
176 Seiten, kart., ISBN 978-3-934054-51-6
Bramann Verlag, Frankfurt a. M., 18,– € [BRD]

Und wer es nicht erwarten kann, kann auch ein Exemplar auf der Buchmesse in Leipzig direkt bei unserem Verleger Herrn Bramann erwerben. Sie finden den Bramann Verlag am Stand 4 B400/B300.

Wir wünschen eine anregende Lektüre und freuen uns über Feedback und Empfehlungen!

Geschrieben von Infotext

14. März 2012 um 12:45

Bessere Texte für Ihr Unternehmen

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Die umfassende und nachhaltige Verbesserung der eigenen Unternehmenstexte ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, was alles dazugehört.

Bestandsaufnahme: Texte auf dem Prüfstand
→ Vom Anzeigentext bis zur Zahlungsaufforderung: Mit einer Auflistung aller Texte und Schriftstücke, die im Unternehmen geschrieben und verwendet werden, verschaffen Sie sich einen ersten Überblick. Es ist sinnvoll, sich dabei zunächst auf die Texte zu beschränken, die von Kunden und Geschäftspartnern gelesen werden. Texte, die ausschließlich innerhalb des Unternehmens verwendet werden, können später in einem zweiten Durchgang auf den Prüfstand gestellt werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Infotext

8. März 2012 um 10:39

Websitetexte: Selbst schreiben oder schreiben lassen?

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Insbesondere für kleinere Unternehmen, die eine Website mit einer überschaubaren Menge von Texten betreiben, stellt sich häufig die Frage, ob sich der Aufwand und die Kosten für von einem Profi erstellte Websitetexte überhaupt lohnen. Unsere Meinung dazu ist ganz klar: Ja. (Und das sagen wir nicht nur, weil wir als Texter natürlich auch selbst das Schreiben von Websitetexten anbieten.)

Ganz grundsätzlich lässt sich sagen, dass Texte, die von sehr vielen Menschen gelesen werden und über einen längeren Zeitraum zugänglich sind, lieber von einem Profi verfasst werden sollten, da Fehler oder Mängel im schlimmsten Fall eine große Reichweite erzielen und lange Bestand haben. Texte, die ausschließlich innerhalb des Unternehmens genutzt werden, und Schreiben, die an einen individuellen Adressaten gerichtet sind, können hingegen in der Regel intern verfasst werden, da ihre Reichweite und ihre Lebensdauer normalerweise sehr begrenzt sind. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Infotext

1. März 2012 um 10:35

„Viele Coachs“ oder „viele Coaches“?

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Seit vielen Jahren arbeiten wir regelmäßig für Trainer und Coachs, womit wir direkt bei einem Phänomen wären, das uns immer wieder irritiert. Denn für den Plural des Wortes „Coach“ wird sehr häufig konsequent das englische Wort „Coaches“ verwendet, obwohl der Duden dazu eine eindeutige Meinung hat und das Wort ganz klar nach deutschen Regeln dekliniert:

Coach, der; -[s], -s <engl.> (Sportlehrer, Trainer; jmd., der durch Beratung und Übungen das professionelle Potenzial von Berufstätigen zu optimieren versucht)*

Es heißt im Deutschen also im Singular „der Coach“ und im Plural „die Coachs“, beim Genitiv sind zwei Varianten richtig: „des Coach” und „des Coachs”. (Im Englischen lautet der Plural natürlich weiterhin und unbestritten „the coaches“.) Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Infotext

22. Februar 2012 um 14:56

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Wie ein Buch entsteht: Der lange Weg bis zum Leser

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Zurzeit sind über eine Million Buchtitel in Deutschland lieferbar, täglich kommen rund 250 Neuerscheinungen hinzu. Bei diesen Mengen könnte man den Eindruck gewinnen, dass es recht einfach ist, ein Buch auf den Markt zu bringen. Der tatsächliche Aufwand hängt stark von den Ansprüchen sowohl des Autors als auch des Verlages ab. Sind die qualitativen Ansprüche sehr niedrig, ist es tatsächlich nicht sonderlich schwer, ein Buch auf den Markt zu bringen. Doch solche Bücher werden in der Regel kaum gelesen. – Um einmal zu zeigen, wie ein Buch entsteht, gehen wir von einem begabten Autor aus, der ein Sachbuch zu einem Thema schreibt, auf dessen Gebiet er ein Experte ist. Das Buch soll rund 240 Seiten im A5-Format umfassen. Damit die Arbeiten chronologisch eingeordnet werden können, beginnen wir im Jahr 2010 und stellen die einzelnen Arbeitsschritte etwas vereinfacht dar:

Januar 2010: Die Idee zum Buch entsteht
In den meisten Fällen kommt die Idee für ein Buch nicht aus heiterem Himmel. Sie reift allmählich und wird mehrfach durchdacht, bis dann nach einer Weile der Entschluss fällt, zur Tat zu schreiten. Wie lange dieser Prozess dauert, ist natürlich sehr unterschiedlich. Manchmal sind es einige Wochen, zuweilen vergehen auch mehrere Jahre. Wir gehen hier von zwei bis drei Monaten aus. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Infotext

17. Februar 2012 um 12:24

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Imprimatur! Es werde gedruckt!

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Von unserem Verleger haben wir ein neues und schönes Wort gelernt: Imprimatur. Es bedeutet letztlich nichts anderes als „Druckfreigabe“, klingt aber sehr viel schöner und heißt wörtlich übersetzt „Es werde gedruckt!“

Dass wir gestern just eine solche Druckfreigabe an unseren Verleger geschickt haben, ist auch der Grund dafür, dass unser Weblog seit einigen Wochen ein sehr ruhiges Dasein fristet. Ein eigenes Buch in einen druckfertigen Zustand zu bringen, ist eine aufwendige und aufregende Angelegenheit, die uns und unseren Verlag ziemlich auf Trapp gehalten hat.

Doch jetzt ist es so weit: Imprimatur! Noch vor der Leipziger Buchmesse wird unser Buch „Gute Texte – gute Geschäfte“ im Bramann Verlag erscheinen. Herrn und Frau Bramann sei Dank!

Sobald das Buch im Buchhandel erhältlich ist, werden wir an dieser Stelle natürlich noch einmal ausführlich darauf hinweisen.

Geschrieben von Infotext

3. Februar 2012 um 11:50

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Der Anteil von E-Books am Buchmarkt ist immer noch gering

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Nachdem die Wirtschaftsprüfung- und Beratungsgesellschaft PwC ihre jährliche Branchenprognose zum deutschen Buchmarkt vorgelegt hat, gab es etliche Schlagzeilen in der Art von „Umsatz mit „E-Books legt deutlich zu“. Derartige Überschriften suggerieren natürlich, dass E-Books nun endgültig den schon länger prognostizierten Siegeszug antreten. Tatsache ist: Der Umsatz mit E-Books im Bereich Belletristik verdreifacht sich von 21 Millionen Euro im Jahr 2010 auf voraussichtlich 67 Millionen im Jahr 2011. Das klingt zunächst gewaltig. In Anbetracht eines deutschlandweiten Gesamtumsatzes im Bereich Belletristik von rund 4,9 Milliarden Euro wird jedoch deutlich, dass ein Anteil von 67 Millionen Euro noch sehr gering ist. Bis 2015, so die Prognose, soll der E-Book-Umsatz allerdings jährlich um fast 52 Prozent auf dann 355 Millionen Euro steigen. Selbst wenn diese Prognose zutrifft, zeigen die Zahlen letztlich vor allem, dass E-Books inzwischen durchaus zu einer messbaren Größe geworden sind – es bleibt also spannend, wann das E-Book zu einer echten Konkurrenz für das gedruckte Buch werden wird.

Geschrieben von Infotext

13. Dezember 2011 um 11:42

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