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Newsletter: Selbst schreiben oder schreiben lassen?
Dass es recht aufwendig ist, einen Newsletter zu erstellen, der regelmäßig versendet werden und den Lesern interessante Inhalte liefern soll, haben wir in einem früheren Beitrag bereits beschrieben. Wer also nicht in der Lage ist, eigens für die Newsletter-Erstellung regelmäßig relativ viel Zeit zu investieren, und dafür auch keine Mitarbeiter einsetzen kann, kommt gar nicht umhin, das Verfassen sowie die Gestaltung und die technische Umsetzung in externe Hände zu geben. Wesentlich ist dabei nicht nur das Schreiben, sondern ebenso die Auswahl tatsächlich geeigneter Inhalte. Schon das sind gute Gründe, das Erstellen von Newslettern den Profis zu überlassen. Den Rest des Beitrags lesen »
Wenn Lektoren fernsehen …
Es ist vielleicht nur eine Kleinigkeit, aber mich hat es trotzdem den ganzen Berliner Wahlabend lang gestört, dass die Grafik-Software der ARD offensichtlich Englisch spricht und Punkte statt Kommas setzt.
„tagesschau“ vom 19. September 2011 (Screenshot, ARD Mediathek)
Angebote bestehen nicht nur aus Artikelnummern und einer Summe unter dem Strich
Ein Spezialfall unter den Geschäftsbriefen ist das Angebot. Wer hier nachlässig arbeitet, verschenkt Geld und hat obendrein einen Kunden weniger. Alles, was wir im Artikel „Geschäftsbriefe, die positiv auffallen” zum Thema Geschäftsbriefe geschrieben haben, gilt selbstverständlich auch für Angebote. Darüber hinaus kommt es darauf an, die Informationen und vor allem den Nutzen für den Kunden übersichtlich und glaubwürdig zu präsentieren. Denn bei einem Angebot, das lediglich aus Adressangaben, Produktname oder Artikelnummer und einer Summe unter dem Strich besteht, fällt der Fokus zwangsläufig auf den Preis. Beachten Sie daher die folgenden Hinweise: Den Rest des Beitrags lesen »
Kleine Fehler, großer Schaden
Die Wirkung von Texten – sowohl von guten als auch von schlechten – wird häufig immer noch unterschätzt. So zeigt das folgende Beispiel, wie mangelnde Sorgfalt bei der Texterstellung das gewünschte Image untergraben kann. Der Textauszug stammt von der Website eines Unternehmens*, das sich nach eigener Aussage an Interessenten aus dem „mittleren und gehobenen Preissegment“ wendet. Die Qualität der Texte entspricht jedoch ganz sicher nicht diesem Preissegment:
* http://hairworldgroup.com/unternehmen.htm am 12. Januar 2011
Geschäftsbriefe, die positiv auffallen
Unternehmen versenden auch heute noch zahlreiche Briefe an ihre Kunden. Das betrifft längst nicht nur Massenaussendungen, sondern zu großen Teilen die ganz alltägliche Korrespondenz: Begleitschreiben, mit denen beiliegende Folder oder Warenlieferungen versendet werden, Einladungen, Informationen, Marketingbriefe, Angebote, Rechnungen und vieles mehr. All diese Briefe sind in der Kommunikation mit Kunden wichtig – eine positive Wirkung entfalten sie allerdings nur, wenn sie mit Sorgfalt und Bedacht verfasst werden. Die besten Chancen, beim Empfänger auf Aufmerksamkeit zu stoßen, haben individuell verfasste Schreiben, die in der Sache auf den Punkt kommen und einen Bezug zur Realität des Lesers herstellen.
Beachten Sie bei all Ihren Geschäftsbriefen: Den Rest des Beitrags lesen »
Mit Pressemitteilungen Aufmerksamkeit erzeugen – Teil 4: Fehlerfreie Texte sind in jedem Fall Pflicht
Je nach Anlass und Zielsetzung wird die Pressemitteilung an unterschiedliche Zeitungen oder Zeitschriften versendet. Viele Verfasser von Pressemitteilungen sind nun der Meinung, dass sie sich besonders viel Mühe geben müssen, wenn die Meldung beispielsweise an eine angesehene überregionale Zeitung geht, dass es hingegen weniger genau auf eine einwandfreie Rechtschreibung und korrekten Details ankommt, wenn die Meldung lediglich an eine kleine, kostenlose Regionalzeitung geschickt wird. Den Rest des Beitrags lesen »
Gute Texte sind frei von Fehlern
Rechtschreib- und Grammatikfehler sind immer einer Ärgernis. Selbst wenn es sich um versehentliche Tippfehler handelt und nicht um echte Wissenslücken, fallen sie vielen Lesern unangenehm auf und erwecken den Eindruck, dass der Verfasser nicht sehr sorgfältig gearbeitet hat. Oder noch unerfreulicher: Der Leser zweifelt an der Kompetenz des Verfassers. Gerade aus ansonsten makellosen Texten stechen selbst kleinere Fehler deutlich heraus. Eine sorgfältige Arbeitsweise und Kontrolle sollten also zum Standard bei der Texterstellung gehören, ebenso wie die Benutzung von aktuellen Nachschlagewerken wie zum Beispiel dem Duden.
Zu einem echten Fauxpas können Schreibfehler werden, wenn Personen- oder Firmennamen falsch geschrieben werden. Den Rest des Beitrags lesen »
Gute Texte sind …
„Ist das ein guter Text?“ – Das ist zwar eine simple Frage, doch ist es alles andere als einfach, darauf eine fundierte Antwort zu geben. Das gilt insbesondere für den beruflichen Kontext, wenn Sie einen Text beurteilen sollen, der beispielsweise von einem Mitarbeiter oder einem externen Texter verfasst wurde. Der Verfasser erwartet dann nämlich nicht nur ein Urteil von Ihnen, sondern auch eine sachliche Begründung Ihrer Einschätzung. Und Ihr Urteil entscheidet darüber, ob der Text in der vorliegenden Form veröffentlicht werden kann oder nochmals überarbeitet werden sollte.
Ihr Urteil könnten Sie möglicherweise noch aus dem Bauch heraus treffen, was mit etwas Talent und Erfahrung wahrscheinlich sogar zu einigermaßen zutreffenden Ergebnissen führt. Den Rest des Beitrags lesen »


