Artikel getaggt mit ‘Firmenname’
Corporate Text in der Praxis
Wir haben hier und hier schon einmal über das Thema Corporate Text geschrieben. Heute wollen wir das Thema weiterführen und uns mit der Praxis befassen.
Ein Corporate-Text-Konzept lässt sich stufenweise aufbauen und umsetzen. So kann man mit kleinen Schritten beginnen und – je nach Möglichkeiten und Bedarf – die Reichweite, Komplexität und Ausdifferenzierung der Vorgaben erhöhen und auf diese Weise Schritt für Schritt immer mehr Bereiche der Unternehmenskommunikation abdecken.
Mit einfachen Maßnahmen beginnen
Eine erste Stufe könnte beispielsweise die genaue und vereinheitlichte Festlegung der Schreibung sämtlicher Produktnahmen und der Verwendung des Firmennamens umfassen. Sinnvoll ist hier die Vorgabe eines Musters wie zum Beispiel Produktname (großgeschrieben) – Leerzeichen – Modellnummer – Leerzeichen – Ausführungsart (kleingeschrieben), also Toolkit 25 maxi und nicht toolkit25maxi oder Toolkit 25 Maxi oder eine der anderen möglichen Varianten. Den Rest des Beitrags lesen »
Der i-MiEV ist kein Stinker – Vorsicht bei der Namenswahl!
Der i-MiEV ist das erste in Großserie produzierte Elektrofahrzeug für Endkunden. Ob Mitsubishi hier eine glückliche Hand bei der Namenswahl hatte, darf allerdings bezweifelt werden. Bei i-MiEV handelt es sich um eine Abkürzung, sie steht für „Mitsubishi innovative Electric Vehicle“, das „i“ davor bezeichnet die Modellreihe. Doch der potenzielle Kunde weiß das zunächst nicht und wird sich stattdessen über den Namen und die seltsame Schreibweise wundern. Bei der Namensgebung gibt es also allerlei zu beachten.
Sei es ein neues Produkt, eine Kampagne, eine Tochterfirma, eine neue Marke oder ein öffentlichkeitswirksames Projekt – das Kind braucht einen griffigen Namen. Unabhängig von inhaltlichen, marketingstrategischen und grafisch-gestalterischen Überlegungen gibt es bei der Namensgebung auch textliche Aspekte, die durchaus eine Rolle spielen. Den Rest des Beitrags lesen »
Gute Texte sind frei von Fehlern
Rechtschreib- und Grammatikfehler sind immer einer Ärgernis. Selbst wenn es sich um versehentliche Tippfehler handelt und nicht um echte Wissenslücken, fallen sie vielen Lesern unangenehm auf und erwecken den Eindruck, dass der Verfasser nicht sehr sorgfältig gearbeitet hat. Oder noch unerfreulicher: Der Leser zweifelt an der Kompetenz des Verfassers. Gerade aus ansonsten makellosen Texten stechen selbst kleinere Fehler deutlich heraus. Eine sorgfältige Arbeitsweise und Kontrolle sollten also zum Standard bei der Texterstellung gehören, ebenso wie die Benutzung von aktuellen Nachschlagewerken wie zum Beispiel dem Duden.
Zu einem echten Fauxpas können Schreibfehler werden, wenn Personen- oder Firmennamen falsch geschrieben werden. Den Rest des Beitrags lesen »

