Artikel getaggt mit ‘Geschäftsbrief’
Angebote bestehen nicht nur aus Artikelnummern und einer Summe unter dem Strich
Ein Spezialfall unter den Geschäftsbriefen ist das Angebot. Wer hier nachlässig arbeitet, verschenkt Geld und hat obendrein einen Kunden weniger. Alles, was wir im Artikel „Geschäftsbriefe, die positiv auffallen” zum Thema Geschäftsbriefe geschrieben haben, gilt selbstverständlich auch für Angebote. Darüber hinaus kommt es darauf an, die Informationen und vor allem den Nutzen für den Kunden übersichtlich und glaubwürdig zu präsentieren. Denn bei einem Angebot, das lediglich aus Adressangaben, Produktname oder Artikelnummer und einer Summe unter dem Strich besteht, fällt der Fokus zwangsläufig auf den Preis. Beachten Sie daher die folgenden Hinweise: Den Rest des Beitrags lesen »
Geschäftsbriefe, die positiv auffallen
Unternehmen versenden auch heute noch zahlreiche Briefe an ihre Kunden. Das betrifft längst nicht nur Massenaussendungen, sondern zu großen Teilen die ganz alltägliche Korrespondenz: Begleitschreiben, mit denen beiliegende Folder oder Warenlieferungen versendet werden, Einladungen, Informationen, Marketingbriefe, Angebote, Rechnungen und vieles mehr. All diese Briefe sind in der Kommunikation mit Kunden wichtig – eine positive Wirkung entfalten sie allerdings nur, wenn sie mit Sorgfalt und Bedacht verfasst werden. Die besten Chancen, beim Empfänger auf Aufmerksamkeit zu stoßen, haben individuell verfasste Schreiben, die in der Sache auf den Punkt kommen und einen Bezug zur Realität des Lesers herstellen.
Beachten Sie bei all Ihren Geschäftsbriefen: Den Rest des Beitrags lesen »
Der Trick mit dem PS
Wer sich auch nur ansatzweise mit dem Thema Geschäftsbriefe beschäftigt hat, ist dabei gewiss mehrfach auf die dringliche Empfehlung gestoßen, unbedingt ein Postskriptum zu verwenden. Dahinter steht der zutreffende Gedanke, dass einem PS viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Denn oft wandert der Blick des Kunden von der Adresse über die Betreffzeile direkt zum PS, das folglich noch vor dem Hauptteil des Briefes gelesen wird. Der allgemeine Tipp ist also, an dieser Stelle eine Kernaussage, einen besonderen Vorteil des Angebots oder irgendetwas Erwähnenswertes zu platzieren. – Genau das ist inzwischen zur verbreiteten Masche geworden: Nahezu jede Marketingabteilung versendet nur noch Briefe mit einem PS, um dort mehr oder weniger wichtige Aussagen exponiert zu platzieren. Unsere Meinung dazu: Ein PS ist gut, wenn es tatsächlich noch etwas zu sagen gibt, ansonsten darf es ruhig entfallen – insbesondere bei Geschäftsbriefen, die nicht in erster Linie als Werbebrief gedacht sind. Falls Sie sich jedoch für ein PS entscheiden, braucht dort nicht unbedingt das etwas antiquierte PS zu stehen: Übrigens, Hinweis oder Achtung wirken hier etwas frischer.

