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Produktbeschreibungen, die verkaufen – Teil 3: Kunden und Suchmaschinen haben unterschiedliche Ansprüche
Da immer mehr – zunehmend auch gleiche oder ähnliche – Produkte und Dienstleistungen, teilweise ausschließlich, über das Internet vertrieben werden, ist eine gute Positionierung in den Trefferlisten von Suchmaschinen unerlässlich geworden. Produktbeschreibungen werden dann von Suchmaschinen gefunden, wenn sie einen einzigartigen Titel haben, der im Optimalfall bereits wichtige Keywords enthält. Für Onlinehändler sind deshalb die Herstellertexte für ein Produkt allenfalls eine Zwischenlösung, denn diese sind bereits hundert- oder tausendfach im Internet vertreten – weshalb sie kaum einen potenziellen Kunden auf die eigene Website leiten. Individuell verfasste Produktbeschreibungen leisten hier schon aufgrund ihrer Einzigartigkeit wesentlich mehr. Den Rest des Beitrags lesen »
Produktbeschreibungen, die verkaufen – Teil 2: Angemessen informieren und zum Kauf animieren
Wer immer ein Produkt oder eine Dienstleistung anbietet, braucht einen Text, der dem Kunden das Angebot beschreibt und schmackhaft macht. Denn es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Qualität einer Produktbeschreibung und den Verkaufszahlen. Schließlich trägt der Text maßgeblich zur Entscheidungsfindung des Kunden bei und löst im Optimalfall einen Kaufimpuls aus. Damit leistet eine gute Produktbeschreibung zweierlei: Sie versorgt den Kunden mit den aus seiner Sicht notwendigen Informationen und animiert ihn darüber hinaus zum Kauf. Den Rest des Beitrags lesen »
Der Fehler mit dem großen I und das Problem der sprachlichen Gleichstellung von Mann und Frau
Ein spezielles sprachliches Problem, das sich insbesondere im Berufsleben immer wieder stellt, ist die sprachliche Gleichstellung von Mann und Frau. Sie kann nicht ignorieren werden, doch bei konsequenter Umsetzung führt sie schnell zu sehr sperrigen Texten:
Die eintägige Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter(innen) der Photovoltaikbranche, an Solarinstallateure und Solarinstallateurinnen, Berater(innen), Mitarbeiter(innen) von Netzbetreibern sowie Anlagenbetreiber(innen) und an solche, die es werden wollen.
Darüber hinaus wird für die verkürzte Darstellung ausgerechnet die Variante sehr häufig verwendet, die falsch ist: MitarbeiterInnen (mit den großen I im Wort) ist keine zulässige Schreibweise. Richtig sind die Varianten Mitarbeiter/-innen oder Mitarbeiter(innen).
Ob es überhaupt zwingend erforderlich ist, zwischen femininer und maskuliner Form zu unterscheiden, ist jedoch durchaus umstritten. Den Rest des Beitrags lesen »

