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Wie ein Buch entsteht: Der lange Weg bis zum Leser

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Zurzeit sind über eine Million Buchtitel in Deutschland lieferbar, täglich kommen rund 250 Neuerscheinungen hinzu. Bei diesen Mengen könnte man den Eindruck gewinnen, dass es recht einfach ist, ein Buch auf den Markt zu bringen. Der tatsächliche Aufwand hängt stark von den Ansprüchen sowohl des Autors als auch des Verlages ab. Sind die qualitativen Ansprüche sehr niedrig, ist es tatsächlich nicht sonderlich schwer, ein Buch auf den Markt zu bringen. Doch solche Bücher werden in der Regel kaum gelesen. – Um einmal zu zeigen, wie ein Buch entsteht, gehen wir von einem begabten Autor aus, der ein Sachbuch zu einem Thema schreibt, auf dessen Gebiet er ein Experte ist. Das Buch soll rund 240 Seiten im A5-Format umfassen. Damit die Arbeiten chronologisch eingeordnet werden können, beginnen wir im Jahr 2010 und stellen die einzelnen Arbeitsschritte etwas vereinfacht dar:

Januar 2010: Die Idee zum Buch entsteht
In den meisten Fällen kommt die Idee für ein Buch nicht aus heiterem Himmel. Sie reift allmählich und wird mehrfach durchdacht, bis dann nach einer Weile der Entschluss fällt, zur Tat zu schreiten. Wie lange dieser Prozess dauert, ist natürlich sehr unterschiedlich. Manchmal sind es einige Wochen, zuweilen vergehen auch mehrere Jahre. Wir gehen hier von zwei bis drei Monaten aus. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Infotext

17. Februar 2012 um 12:24

Veröffentlicht in Neues aus der Textabteilung

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Ein guter Text sieht auch gut aus

mit 2 Kommentaren

Viele Texte werden zur Veröffentlichung professionell aufbereitet, also gelayoutet, gedruckt oder in eine Website implementiert. Fehler oder Probleme bei der Darstellung lassen sich vermeiden, wenn bereits die Manuskripte möglichst „sauber“ formatiert sind. Doch vielen Verfassern ist gar nicht bewusst, dass sie schon beim Schreiben für ein „sauberes“ Manuskript sorgen können und dass sie es damit sowohl sich selbst als auch den Layoutern oder Webdesignern deutlich leichter machen, ein gutes Endergebnis zu erzielen. – Für den Verfasser hält sich der Aufwand dabei in Grenzen, sofern er gleich von Beginn an das Manuskript pfleglich behandelt. Und viele Funktionen oder Formatierungen, die zunächst etwas mehr Arbeit machen, rentieren sich schon nach kurzer Zeit, weil Sie damit an anderer Stelle sehr viel Arbeit einsparen und viele Fehlerquellen eliminieren. Wir empfehlen Ihnen, beim Schreiben Folgendes zu beachten: Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Infotext

24. Mai 2011 um 09:10

Abschied vom Rotstift

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Ein wirklich sinnvolles Hilfsmittel beim Korrigieren von Texten ist das Nachverfolgen von Änderungen, das mit Textverarbeitungsprogrammen wie beispielsweise Microsoft Word oder Open Office Writer möglich ist. Mit dieser Funktion können in einem Dokument sämtliche Änderungen angezeigt werden, sodass der Verfasser die Korrekturen und Änderungen im Detail nachvollziehen und zugleich selbst entscheiden kann, ob er den jeweiligen Änderungsvorschlag annimmt oder ablehnt. Die Bearbeitung eines Textes erfolgt dadurch überaus transparent und nachvollziehbar. Vom guten alten Rotstift können – und sollten – Sie sich also ruhig verabschieden. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Infotext

3. Mai 2011 um 08:19

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