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Was in einer Stellenausschreibung stehen sollte
Eine Stellenausschreibung dient primär natürlich dazu, geeignete Kandidaten zu einer Bewerbung zu bewegen. Wünschenswert ist zudem, dass sich vor allem geeignete und möglichst wenige ungeeignete Kandidaten um die Stelle bewerben, da ungeeignete Bewerber mühsam herausgefiltert werden müssen und damit den Arbeitsaufwand erhöhen. Das dritte Ziel ist es, das eigene Unternehmen in einem vorteilhaften Licht erscheinen zu lassen. Schließlich werden Stellenausschreibungen nicht nur von potenziellen Bewerbern, sondern auch von Kunden, Lieferanten und insgesamt einer breiteren Öffentlichkeit gelesen.
Faltblätter: Nicht zu viel Text!
Faltblätter sind noch immer ein wertvolles Werbemittel, um die eigenen Produkte und das Unternehmen zu präsentieren. Sie eignen sich vor allem dafür, „dem Kunden etwas in die Hand zu geben“, sind informativ und vielseitig einsetzbar: auf Messen, für die Postaussendung und im persönlichen Kundenkontakt. Nicht nur der Text, sondern auch Konzept, Struktur, Layout, Typografie und die Farbwahl haben einen großen Einfluss auf die Wirkung des Folders. Außerdem sollte schon frühzeitig darüber nachgedacht werden, ob und in welchen Fällen ein Postversand erfolgt. Schließlich sind die Portokosten für einen Kompakt- oder Großbrief wesentlich höher als für einen Standardbrief. Genau aus diesem Grund wird gern der Folder im Format DIN-lang gefalzt mit sechs Seiten verwendet: Dieser Folder kann – je nach Papiersorte – inklusive Begleitschreiben gerade noch als Standardbrief versendet werden und bietet ausreichend Raum für zwar kurze, jedoch aussagekräftige Informationen.
Angebote bestehen nicht nur aus Artikelnummern und einer Summe unter dem Strich
Ein Spezialfall unter den Geschäftsbriefen ist das Angebot. Wer hier nachlässig arbeitet, verschenkt Geld und hat obendrein einen Kunden weniger. Alles, was wir im Artikel „Geschäftsbriefe, die positiv auffallen” zum Thema Geschäftsbriefe geschrieben haben, gilt selbstverständlich auch für Angebote. Darüber hinaus kommt es darauf an, die Informationen und vor allem den Nutzen für den Kunden übersichtlich und glaubwürdig zu präsentieren. Denn bei einem Angebot, das lediglich aus Adressangaben, Produktname oder Artikelnummer und einer Summe unter dem Strich besteht, fällt der Fokus zwangsläufig auf den Preis. Beachten Sie daher die folgenden Hinweise: Den Rest des Beitrags lesen »
Geschäftsbriefe, die positiv auffallen
Unternehmen versenden auch heute noch zahlreiche Briefe an ihre Kunden. Das betrifft längst nicht nur Massenaussendungen, sondern zu großen Teilen die ganz alltägliche Korrespondenz: Begleitschreiben, mit denen beiliegende Folder oder Warenlieferungen versendet werden, Einladungen, Informationen, Marketingbriefe, Angebote, Rechnungen und vieles mehr. All diese Briefe sind in der Kommunikation mit Kunden wichtig – eine positive Wirkung entfalten sie allerdings nur, wenn sie mit Sorgfalt und Bedacht verfasst werden. Die besten Chancen, beim Empfänger auf Aufmerksamkeit zu stoßen, haben individuell verfasste Schreiben, die in der Sache auf den Punkt kommen und einen Bezug zur Realität des Lesers herstellen.
Beachten Sie bei all Ihren Geschäftsbriefen: Den Rest des Beitrags lesen »
Texte selbst schreiben oder schreiben lassen?
Natürlich will jedes Unternehmen Kosten sparen und den Aufwand für das Verfassen von Texten so gering wie möglich halten. Eine wesentliche Frage ist daher, wann ein professioneller Texter eingeschaltet werden sollte und welche Texte intern verfasst werden können.
Viele Texte können im Unternehmen selbst erstellt werden. Das gilt insbesondere für Texte, die ausschließlich intern genutzt werden, und für nahezu alle Schreiben, die an einen individuellen Adressaten gerichtet sind. Eher eine Sache für Profis sind hingegen alle Texte, die von sehr vielen Menschen gelesen werden und obendrein über einen längeren Zeitraum zugänglich sind (beispielsweise Website- oder Broschürentexte, Bedienungsanleitungen). Gerade in Anbetracht der Kosten ist dabei zu berücksichtigen, dass ein professioneller Texter nicht nur bessere Texte liefert, sondern sie auch wesentlich schneller verfasst als ein diesbezüglich ungeschulter Mitarbeiter, der sich mit dem Schreiben von anspruchsvollen Texten meist sehr lange herumquält. Den Rest des Beitrags lesen »
Mit Pressemitteilungen Aufmerksamkeit erzeugen – Teil 6: Soll die Pressemitteilung unternehmensintern oder von externen Profis verfasst werden?
Zum Abschluss der Artikelserie zum Thema Pressemitteilungen zuerst ein kurzer Rückblick: Eine Pressemitteilung muss den Redakteur überzeugen und Informationen enthalten, die den Leser interessieren (Teil 1). Um das zu gewährleisten braucht es einen geeigneten Anlass für die Meldung, und man sollte wissen, an welches Medium die Meldung je nach Anlass gesendet werden sollte (Teil 2). Pressemitteilungen brauchen eine klare und eindeutige Struktur, und an jedes Element der Meldung werden bestimmte inhaltliche Anforderungen gestellt (Teil 3). In allen Fällen muss eine Pressemitteilung fehlerfrei und inhaltlich korrekt sein, ganz gleich, ob sie an eine große überregionale Zeitschrift oder an eine kleine Lokalzeitung gesendet wird. (Teil 4). In der Praxis kommt es vor, dass unterschiedliche Abteilungen eines Unternehmens jeweils verschiedene Zielsetzungen haben und deshalb auch verschiedene Erwartungen an eine Pressemitteilung stellen, womit der Verfasser vor einer schwierigen Aufgabe steht (Teil 5).
Abschließend gibt es noch eine sehr wesentliche Frage zu klären: Soll die Pressemitteilung unternehmensintern oder von externen Profis verfasst werden? Den Rest des Beitrags lesen »

