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Faltblätter: Nicht zu viel Text!
Faltblätter sind noch immer ein wertvolles Werbemittel, um die eigenen Produkte und das Unternehmen zu präsentieren. Sie eignen sich vor allem dafür, „dem Kunden etwas in die Hand zu geben“, sind informativ und vielseitig einsetzbar: auf Messen, für die Postaussendung und im persönlichen Kundenkontakt. Nicht nur der Text, sondern auch Konzept, Struktur, Layout, Typografie und die Farbwahl haben einen großen Einfluss auf die Wirkung des Folders. Außerdem sollte schon frühzeitig darüber nachgedacht werden, ob und in welchen Fällen ein Postversand erfolgt. Schließlich sind die Portokosten für einen Kompakt- oder Großbrief wesentlich höher als für einen Standardbrief. Genau aus diesem Grund wird gern der Folder im Format DIN-lang gefalzt mit sechs Seiten verwendet: Dieser Folder kann – je nach Papiersorte – inklusive Begleitschreiben gerade noch als Standardbrief versendet werden und bietet ausreichend Raum für zwar kurze, jedoch aussagekräftige Informationen.
Mit Pressemitteilungen Aufmerksamkeit erzeugen – Teil 1: Haben Sie überhaupt etwas mitzuteilen?
Eine Textsorte, die in sehr vielen Unternehmen eine zentrale Stellung einnimmt, ist die Pressemitteilung. Damit Pressemitteilungen die gewünschte Wirkung erzielen, ist es wichtig, dass sie zunächst einmal in den Redaktionen der Zeitungen oder Zeitschriften überzeugen. Doch bis dahin ist es oft ein weiter Weg, denn es ist bereits eine enorme Herausforderung, mit der eigenen Pressemitteilung überhaupt wahrgenommen zu werden.
Redaktionen (auch von Fachzeitschriften) erhalten bis zu mehrere Hundert Pressemitteilungen täglich. Deshalb wird in fast allen Fällen lediglich der Teaser/der erste Absatz kurz überflogen, um zu entscheiden, ob die Pressemitteilung tatsächlich eine Meldung wert ist. Ist die Bedeutung in diesen wenigen Zeilen nicht erkennbar, verschwindet die Pressemitteilung umgehend im Papierkorb. Den Rest des Beitrags lesen »
Gute Texte sind frei von Übertreibungen
Von sagenhaften Superlativen, die das größte, neueste, weltbeste, innovativste, sparsamste, leistungsstärkste, bedeutendste Angebot verkaufen wollen, lassen sich Kunden schon längst nicht mehr beeindrucken. Im Gegenteil, der inflationäre Einsatz von Superlativen oder Übertreibungen, zum Beispiel in Marketing- und Werbetexten, Produktbeschreibungen und Ähnlichem, macht den Leser sogar misstrauisch. Verwenden Sie Superlative also äußerst sparsam und nur dann, wenn sie auch tatsächlich zutreffen. Und verzichten Sie am besten ganz auf Übertreibungen. – Ansonsten kommen dabei Texte heraus, die vor allen Dingen anmaßend klingen und nicht gerade einladend wirken, so wie in diesem Beispiel: Die strategische Ausrichtung auf aktive positive Empfehler ist die preisgünstigste, intelligenteste und erfolgversprechendste Umsatzzuwachs-Strategie aller Zeiten. (…) In so kompakter Form erhalten Sie diese Erfolgsgeheimnisse nirgends sonst. (gefunden bei business-on.de am 14. April 2011)
Das Werben mit Superlativen ist auch rechtlich gesehen ein wenig kurios. Den Rest des Beitrags lesen »

